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  Probleme auch durch das Füttern von Enten und Schwänen an Gewässern

  Stuttgart (ddp-bwb). Trotz anhaltender Kälte und schneebedeckter Wiesen hat der Jagdverband Baden-Württemberg vor dem Füttern von Wildtieren gewarnt. Oft schade das Füttern den Tieren sogar, teilte der Verband am Dienstag in Stuttgart mit. Zudem seien die Jäger gesetzlich verpflichtet, dem Wild in Notzeiten zu helfen, so dass dieses auch bei extremer Kälte genug Futter fände. Laut Gesetz gebe es klare Regelungen, welche Futtermittel für Wildtiere zulässig seien, hieß es. Das Füttern mit anderen Futtermitteln sei damit sogar eine Ordnungswidrigkeit, die bestraft werden könne.

In diesem Zusammenhang wies der Verband auch nochmals auf das besondere Problem durch das Füttern von Enten und Schwänen an Gewässern hin. Durch das Füttern von Brot würden unnatürlich große Mengen an Wasservögeln zusammengelockt, die mit ihrem Kot das Wasser und das Ufer verschmutzten. Krankheiten wie die Vogelgrippe könnten sich unter solchen Vogelansammlungen leichter verbreiten. (ddp)

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