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Super RTL-Serie startet Serie «Katrin und die Welt der Tiere»

Köln (ddp). Katrin ist eine Tiernärrin: Sie hat eine ausgeprägte Leidenschaft für Tiere aller Art. Da passt es umso besser, dass ihr Onkel Andreas als Tierpfleger im Zoo arbeitet und häufig dafür sorgt, dass das neugierige Mädchen seine Schützlinge aus nächster Nähe kennenlernen kann. Was Katrin dabei erlebt und lernt, ist ab 11. Januar auf Super RTL zu sehen. Ab diesem Sonntag startet die neue Serie «Katrin und die Welt der Tiere» um 17.15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung.

In den zehn Folgen kombiniert Regisseur Igor Hartmann, der mit Andreas Guni auch das Buch geschrieben hat, Spielszenen mit Tieraufnahmen, die durch kurze, flott gemachte Trickfilmsequenzen verbunden sind. Was die wissbegierige Katrin bei ihren Erkundungszügen erfährt und erlebt, ist «lustig, spannend, lehrreich», verspricht der Kölner Familiensender.

Nach Ansicht von Programmdirektor Carsten Göttel vereint die Serie «viele Themen, die bei unserem Publikum sehr hoch im Kurs stehen: Live-Action, Wissen, Humor und Tiere». Gedreht wurde die Super-RTL-Eigenproduktion in den Zoos von Eberswalde und Gettorf, im Serengeti-Park bei Hannover und im Museum für Naturkunde Berlin.

Die Hauptrolle verkörpert die zwölfjährige Helene Luise Doppler aus Berlin-Schöneberg, die schon seit zwei Jahren im Berliner Kindertheater Akarena in den Schauspielerjob hineinschnuppert. Ihr haben die Dreharbeiten so gut gefallen, dass sie nun schwankt, ob sie lieber Musical-Darstellerin, Moderatorin oder Regisseurin werden soll. Auf jeden Fall hat sie durch die TV-Arbeit nun ein neues Lieblingstier. Statt des Pinguin ist es nun das Känguru. «Mit den Kängurus hat es am meisten Spaß gemacht zu drehen, weil die so klasse mitgemacht haben und ich sie streicheln und füttern konnte», erzählt Helene.

Geht es in der ersten Folge um Kängurus und Robben, so bekommt es Katrin in der zweiten Folge mit Elefanten und Waschbären zu tun. Besonders hübsch ausgefallen ist eine Folge über Koalabären in Australien. Als Katrin von einer Nachbarin als Belohnung für eine Hilfeleistung statt einiger Euro eine große Tüte Eukalyptus-Bonbons geschenkt bekommt, stöhnt sie: «Bonbons bis an mein Lebensende!» Doch dann schaut sie im Internet nach, wofür Eukalyptus überhaupt gut ist: Es hilft bei Erkältungen und ist in vielen Zahnpastas enthalten.

Bei ihrer Recherche erfährt Katrin auch, dass es ein Lebewesen gibt, das sich fast nur von Eukalyptusblättern ernährt: der Koala. Doch warum? Als das Mädchen keine Antwort auf diese Frage findet, ruft sie ihren Onkel Andreas (Armin Marewski) an, der ihr wie ein großer Bruder zur Seite steht und auch diesmal nicht um eine Antwort verlegen ist.

Kleine Einspielfilme zeigen dann die Lebenswelt der putzigen Beutelbären und erläutern ihre spezielle Ernährungsweise. Auch wenn die Antworten wie hier aus dem Wissensschatz der Erwachsenen stammen, so sind sie doch kindgerecht formuliert und amüsant verpackt. «Unterhaltsame Geschichten mit Identifikationspotenzial, vermischt mit Wissensvermittlung»: Auf diesen Nenner bringen es die Programmstrategen des Kölner Familiensenders. Womöglich sorgen sie so dafür, dass die Zahl der kindlichen Tiernarren wie Katrin noch zunimmt. (ddp)

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