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Giraffen können aufgrund der Rutschgefahr nicht nach draußen gelassen werden

Berlin (ddp-bln). Wegen der arktischen Kälte in Berlin müssen einige Tierarten in Zoo und Tierpark auf ihren täglichen Freigang verzichten. Giraffen beispielsweise könnten aufgrund der Rutschgefahr nicht nach draußen gelassen werden, sagte Zoosprecher Ragnar Kühne am Mittwoch. Das Gleiche gelte für eine Reihe von Antilopenarten. Auch die Nashörner blieben in ihrem Haus, würden dafür aber mehrmals am Tag gebadet.

Anderen Tierarten wie etwa den Eisbären mache die kalte Witterung nichts aus, betonte der Sprecher. Allerdings müsse aufgepasst werden, dass sie nicht über die zugefrorenen Wassergräben aus ihren Gehegen klettern. Daher sei beispielsweise im Gehege von Eisbär Knut der Wasserstand verringert worden.

Laut Kühne bleiben auch Tiere im Freien, die ursprünglich nicht an die frostigen Temperaturen gewöhnt seien. Zahlreiche Schildkröten überwinterten beispielsweise in den Teichen. Krauskopfpelikane könnten ebenfalls draußen bleiben. Bei ihnen müsse lediglich darauf geachtet werden, dass das Wasser nicht zufriert. In Afrika beheimatete Entenarten erhielten an kalten Tagen ein Strohlager, damit sie nicht am Boden festfrieren. (ddp)

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