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[5 Jan 2009] Polizei holt verwahrloste Tiere von Bauernhof - Hund musste eingeschläfert werden
Auf einem Bauernhof in Pfullendorf (Kreis Sigmaringen) hat die Polizei zahlreiche verwahrloste Tiere gefunden. Bereits vergangene Woche seien entsprechende Hinweise von Tierschützern eingegangen, teilte die Polizei am Montag mit. 


    [5 Jan 2009] NABU: Richtige Winterfütterung kann jetzt Vogelleben retten - Energiereiches Futter angeraten
Naturschützer rufen angesichts eisiger Temperaturen zur Fütterung von Vögeln auf. Die richtige Winterfütterung könne bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad Celsius Vogelleben retten, sagte der Landesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Brandenburg (NABU), Wolfgang Mädlow, am Montag. Die Vögel sollten mit energiereichem Futter versorgt werden.


      [6 Jan 2009] Zoo-Tiere bleiben bei strengem Frost im Stall - Afrikanische Tiere vertragen die Kälte nicht
Im Leipziger Zoo bleiben angesichts des strengen Frosts die meisten Tiere im Stall. Vor allem Savannentiere wie Giraffen und Nashörner, aber auch Elefanten vertrügen die Kälte nicht, sagte eine Zoo-Sprecherin am Dienstag in Leipzig auf ddp-Anfrage. Auch alle Affenarten im «Pongoland» würden in den Innenräumen gehalten. 


    [7 Jan 2009] Raubtier-WG und Froschhaus sollen Zoobesucher begeistern - Tierparks investieren in artgerechtere Tierhaltung und neue Präsentationen
Zehn Jahre nach Verabschiedung der EU-Zoorichtlinie entsprechen die Tierparks in Mecklenburg-Vorpommern weitgehend den von Brüssel geforderten Standards für die artgerechte Haltung von Wildtieren. Durch den Umbau von Tiergehegen präsentieren die Zoos inzwischen die Mehrzahl ihrer Tiere in weitgehend naturnahen und zugleich attraktiven Anlagen, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur ddp ergab.


      [7 Jan 2009] Zahlreiche Tiere im Zoo müssen wegen Kälte drinnen bleiben - Giraffen können aufgrund der Rutschgefahr nicht nach draußen gelassen werden
Wegen der arktischen Kälte in Berlin müssen einige Tierarten in Zoo und Tierpark auf ihren täglichen Freigang verzichten. Giraffen beispielsweise könnten aufgrund der Rutschgefahr nicht nach draußen gelassen werden, sagte Zoosprecher Ragnar Kühne am Mittwoch. Das Gleiche gelte für eine Reihe von Antilopenarten. Auch die Nashörner blieben in ihrem Haus, würden dafür aber mehrmals am Tag gebadet.


      [7 Jan 2009] Flocke und russischer Artgenosse erstmals gemeinsam im Außengehege - Der kleine Russe war am 29. Dezember 2008 aus Moskau nach Nürnberg gebracht worden
Die Nürnberger Eisbärin Flocke und ihr russischer, noch namenloser Spielgefährte sind erstmals zusammen im Außengehege unterwegs. Wie der Nürnberger Tierpark am Mittwoch mitteilte, nahm Flocke den Artgenossen in «ihrem» Gehege nach kurzem Schreck freundlich auf. Die beiden Jungtiere stupsten die Schnauzen aneinander, liefen gemeinsam durchs Gehege und beschnupperten sich immer wieder. 


    [8 Jan 2009] Bei Kängurus und Robben - Super RTL-Serie startet Serie «Katrin und die Welt der Tiere»
Katrin ist eine Tiernärrin: Sie hat eine ausgeprägte Leidenschaft für Tiere aller Art. Da passt es umso besser, dass ihr Onkel Andreas als Tierpfleger im Zoo arbeitet und häufig dafür sorgt, dass das neugierige Mädchen seine Schützlinge aus nächster Nähe kennenlernen kann. Was Katrin dabei erlebt und lernt, ist ab 11. Januar auf Super RTL zu sehen.  


    [8 Jan 2009] Babyöl schützt empfindliche Elefantenohren vor Kälte - Die Zoos in Norddeutschland wappnen ihre Tiere gegen frostige Temperaturen
Sie werden Dickhäuter genannt, aber an den Ohren haben sie sehr dünne und empfindliche Haut: Die frostigen Temperaturen machen den Elefanten in Norddeutschlands Zoos zu schaffen, denn ihre Ohren sind bei Kälte nicht nur anfällig für Erfrierungserscheinungen, sondern auch für Entzündungen.    


  [9 Jan 2009] Keine Geschwister für Knut - Zwei Junge von Eisbärin Tosca tot
Der lang erwartete Nachwuchs bei den Eisbären im Berliner Zoo hat ein trauriges Ende genommen. Tosca - Eisbärweibchen und Mutter des berühmten Berliner Eisbären Knut - habe im Dezember in einer Wurfhöhle zwei tote Jungtiere geboren, sagte der Zoo-Kurator Ragnar Kühne am Freitag auf ddp-Anfrage.      


[10 Jan 2009] Sklenar würdigt Arbeit der Zooparkfreunde Erfurt - Der Verein kümmert sich vor allem um die artgerechte Haltung der Tiere
Umweltminister Volker Sklenar (CDU) hat die Arbeit des Vereins der Zooparkfreunde in Erfurt gewürdigt. Mit mehr als 630 Mitgliedern, darunter über 100 Firmen, sei der Verein "eine der aktivsten Bürgervereinigungen der Landeshauptstadt», sagte Sklenar beim Neujahrsempfang des Vereins am Samstag in Erfurt.    


[10 Jan 2009] Frühstück im Borgori-Wald - Revierleiter Carsten Knott füttert die Menschenaffen im Frankfurter Zoo
Ein lauter Schrei schrillt durch den finsteren Borgori-Wald. Gerade als Carsten Knott gegen sieben Uhr seinen Rundgang durch die 10 000 Quadratmeter große Affenanlage des Frankfurter Zoos beginnt, bemerkt er den Aufruhr im Orang-Utan-Gehege. Das Männchen Charlie hangelt sich an den Ästen und Seilen entlang, Chambi und Galdikas schreien, während das Weibchen Sirih am Boden liegt.
  

    [12 Jan 2009] 2008 weniger Besucher im Tierpark Chemnitz - Der Minus ist offenbar auf das Wetter zurückzuführen
Der Tierpark Chemnitz verzeichnet weniger Besucher. Im vergangenen Jahr besuchten rund 173 000 Besucher den Zoo. Das sei im Vergleich zu 2007 ein Rückgang um rund elf Prozent, sagte Tierparkdirektor Hermann Will am Montag. Weniger deutlich fiel das Besucherminus bei dem zum Tierpark gehörenden Wildgatter aus.    


[13 Jan 2009] Jäger: Trotz Kälte keine Wildtiere füttern - Probleme auch durch das Füttern von Enten und Schwänen an Gewässern
Trotz anhaltender Kälte und schneebedeckter Wiesen hat der Jagdverband Baden-Württemberg vor dem Füttern von Wildtieren gewarnt. Oft schade das Füttern den Tieren sogar, teilte der Verband am Dienstag in Stuttgart mit.  


[13 Jan 2009] Frei lebende Wölfe im Unteren Odertal aufgetaucht - Tiere dürften bald von Polen nach Deutschland übersiedeln
Im Unteren Odertal sind erstmals auf polnischer Seite frei lebende Wölfe aufgetaucht. Bei einem deutsch-polnischen Monitoring von Naturschützern sind im Wald von Cedynia frische Wolfsspuren entdeckt worden, wie der Leiter des Nationalparkes Dirk Treichel am Dienstag sagte. Damit bestätigte er einen entsprechenden Bericht der «Märkischen Oderzeitung» (Dienstagausgabe).  


  [14 Jan 2009] Nationalpark will Wasserbüffel ins Revier holen - Auch die Ansiedlung von Auerochsen und Wisenten geplant
Im brandenburgischen Nationalpark Unteres Odertal sollen Wasserbüffel angesiedelt werden. Das kündigte der Vorsitzende des Fördervereins, Thomas Berg, am Dienstag in Criewen an. Die Tiere sollten in den sumpfigen Auen im nördlichen Bereich des Odertals heimisch werden.  


  [14 Jan 2009] Seidenschwänze in der Mark - Kälte lockt im hohen Norden beheimatete Vögel nach Brandenburg
Der langanhaltende Frost in Skandinavien beschert Brandenburgs Natur seltenen Besuch aus dem hohen Norden. «Invasionen» von bunten Seidenschwänzen seien in diesen Tagen dort entdeckt worden, teilte ein Sprecher der Heinz Sielmann Stiftung am Mittwoch in Berlin mit. Die Winterlandschaft in Deutschland sei für viele Vögel aus dem hohen Norden ein nahrungsreiches Gefilde.


  [15 Jan 2009] Berliner Tierheim nach Weihnachten wieder überfüllt - Viele Kleintiere wurden ausgesetzt
Das Berliner Tierheim ist derzeit wieder überfüllt. Nach den Weihnachtsfeiertagen werden zahlreiche Tiere abgegeben, wie Marcel Gäding vom Tierschutzverein am Donnerstag sagte. Im Kleintierhaus Bugs Bunny sei es besonders eng. Offenbar habe die Tierliebe in vielen Familien nicht lange angehalten.    


[15 Jan 2009] Tigerdrillinge bescheren Zoo Hoyerswerda höchste Besucherzahl seit 1990 - Insgesamt kamen 2008 mehr als 182 100 Menschen
Der Zoo in Hoyerswerda verzeichnet einen erheblichen Besucherzuwachs. Im vergangenen Jahr waren mehr als 182 100 Menschen zu Gast, wie die Stadtverwaltung am Donnerstag mitteilte. Das seien rund 48 700 mehr als im Jahr davor. Damit betrug der Anstieg knapp 37 Prozent. So viele Besucher hat es den Angaben zufolge seit der Wende nicht mehr gegeben.  


  [17 Jan 2009] Betrügerische «Partnervermittlung für depressive Papageien» - Die Tiere wurden nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei zum Teil ins Ausland verschoben
Mit einer angeblichen Partnervermittlung für einsame Papageien soll eine 35-jährige Allgäuerin Vogelfreunde bundesweit betrogen haben. In einschlägigen Medien hatte die Frau mit einer Papageien-Auffangstation und einer Vermittlung von passenden Partnervögeln geworben, wie die Polizei in Mindelheim mitteilte.  


    [18 Jan 2009] Erster Dickhäutertag im Zoopark Erfurt - Besucher können unter anderem die Elefanten bei ihrem Training beobachten
Der Zoopark Erfurt lädt heute zum «1. Dickhäutertag». Im Mittelpunkt stünden dabei die drei afrikanischen Elefantendamen sowie die fünf Breitmaulnashörner des Zoos, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit.  


  [18 Jan 2009] Papagei löst Einbruchsalarm aus - Er wollte die Schlafabdeckung über seinem Käfig abziehen
Ein ungewöhnlicher Einbruchsalarm bei einer Firma in Mainhardt (Kreis Schwäbisch Hall) hat am Sonntagmorgen die Polizei beschäftigt. Bei der Durchsuchung des Gebäudes konnte schließlich der Übeltäter ermittelt werden, der bereits «hinter Gittern» saß.


  [19 Jan 2009] Landesweite Katzen-Kastrationswochen - Tierheime ganzjährig voll belegt
In Rheinland-Pfalz haben am Montag landesweite Katzen-Kastrationswochen begonnen. Wer seine Katze bis zum 31. Januar bei einem der teilnehmenden Tierärzte kastrieren lasse, bekomme von den Tierschutzvereinen einen Teil der Kosten erstattet, teilte der Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes mit. Ziel der Kampagne sei es, die Population der Katzen zu begrenzen.  


[19 Jan 2009] Polizeistorch Kuno ist bereits zurück aus dem Winterquartier - Das Tier gilt als Maskottchen der Straubinger Polizei
Polizeistorch Kuno ist bereits aus seinem Winterquartier in seinen Horst auf dem Dach des Weytterturms in Straubing zurückgekehrt. Polizisten sichteten den Stammgast am Montagnachmittag auf seinem Platz auf dem Areal der Polizeidirektion.  


[20 Jan 2009] Wildschwein dringt in Wohnzimmer ein - Frau befand sich in der Küche
Ein Wildschwein hat eine 68-jährige Frau im südhessischen Heubach (Groß-Umstadt) erschreckt und ihr Wohnzimmer verwüstet. Die Frau befand sich in ihrer Küche, als sie am Montagnachmittag eine Scheibe klirren hörte. Wie die Polizei mitteilte, entdeckte sie beim Nachsehen ein Wildschwein in ihrem Wohnzimmer.  


[20 Jan 2009] In München gibt es von Jahr zu Jahr weniger Spatzen - Nahrungsknappheit durch Unkrautbeseitigung auf öffentlichen Straßen und Wegen
In München gibt es von Jahr zu Jahr weniger Spatzen. Das ist das Ergebnis einer bayernweiten Vogelzählung, das der Landesbund für Vogelschutz (LBV) am Dienstag in Hilpoltstein bekanntgab. Bei der Zählung heimischer Wintervögel sichtete nur jeder vierte der knapp 1000 Vogelzähler in der Landeshauptstadt einen Spatz, teilte der LBV mit.  


  [21 Jan 2009] Wolfswelpe auf Bahnstrecke in Oberlausitz überfahren - Insgesamt gibt es in Sachsen vier Wolfsrudel mit 35 bis 45 Tieren
Ein Wolfswelpe ist auf einer Bahnstrecke auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Oberlausitz überfahren worden. Ein Förster habe das tote Tier am Mittwochmorgen neben den Gleisen gefunden, wie Ilka Reinhardt vom Wildbiologischen Büro Lupus in Spreewitz mitteilte. Es handelte sich um einen etwa acht Monate alten weiblichen Wolf aus dem Nochtener Rudel.  


  [21 Jan 2009] Krefelder Elefantenkuh wird in den Tierpark Belfast gebracht - Yethoo wird per Fähre über den Ärmelkanal und die irische See transportiert
Elefantenkuh Yethoo hat am Mittwochmorgen den Krefelder Zoo verlassen und wird in den Tierpark nach Belfast gebracht. Der Umzug des 31 Jahre alten Tiers sei notwendig geworden, weil Yethoo im Zoo immer wieder von Elefantenkuh Mumptas Mahal angegriffen und verletzt worden sei, teilte die Krefelder Stadtverwaltung am Mittwoch mit.  


  [22 Jan 2009] Verletzter Mäusemussard behindert Verkehr auf A 6 - Rettungsmanöver der Feuerwehr gestaltete sich schwierig
Ein Mäusebussard hat am Mittwoch auf der A 6 bei Kaiserlautern in beide Richtungen den Verkehr behindert. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatten Autofahrer gegen 14 Uhr gemeldet, dass ein Greifvogel auf der Mittelschutzplanke sitze und vermutlich verletzt sei.  


[22 Jan 2009] Erneut toter Wolf gefunden - In der Lausitz leben derzeit fünf Wolfsfamilien und ein Wolfspaar
In einem Wald zwischen dem Tagebau Reichwalde und Kreba (Landkreis Görlitz) ist am Donnerstag erneut ein toter Wolf gefunden worden. Ein Spaziergänger hatte den Kadaver entdeckt und gemeldet, wie Ilka Reinhardt vom Wildbiologischen Büro Lupus in Spreewitz mitteilte. Es handelte sich um ein junges, weibliches Tier des Nochtener Rudels.  


  [23 Jan 2009] Gefährdete Meeressäuger - Naturschützer registrieren Schweinswalsterben in der Ostsee
Bereits seit knapp 30 Jahren beobachtet Andreas Pfander die Schweinswale an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Seit 1987 zählt der Humanmediziner aus Kappeln die zwischen Flensburg und Eckernförde an die Strände gespülten Kadaver.  


  [23 Jan 2009] Ältester Elefant Europas wird 60 - Geburtstagsfeier in der Wilhelma
Der älteste Elefant Europas, die Elefantenkuh Vilja, feiert am Samstag im Stuttgarter Zoo Wilhelma ihren 60. Geburtstag. Bereits einen Tag vorher hat Vilja am Freitag eine Geburtstagstorte des Zoos erhalten, wie die Wilhelma mitteilte. Viljas genaues Geburtsdatum ist unbekannt, wurde aber von der Wilhelma auf den 24. Januar festgelegt.  


  [23 Jan 2009] PETA fordert Ende der Elefantenhaltung im Circus Krone - Die Tierrechtsorganisation kritisiert auch die Münchner Verwaltung wegen mangelnder Kontrollen
Die Tierrechtsorganisation PETA verlangt von der Stadt München ein Verbot für den Circus Krone, seine Elefanten mitzuführen. In einem offenen Brief an das Kreisverwaltungsreferat vom Freitag forderte PETA-Vertreterin Carola Schmitt, die Elefanten «endlich in ihren wohlverdienten Ruhestand» zu schicken und auf einem «geeigneten Areal» unterzubringen.


    [26 Jan 2009] Eichhörnchen aufpäppeln und auswildern - Hilfsorganisation kümmert sich um verletzte Tiere - Verein ist auf Spenden angewiesen
Auf den ersten Blick sieht die 100 Quadratmeter große Voliere auf einem Teltower Gartengrundstück leer aus. Dann huscht ein Tier mit buschigem, rot-braunen Schwanz durchs Blickfeld. Überall tauchen kleine Gestalten mit langen Krallen und Ohrpinseln auf. Der Verein Eichhörnchen-Hilfe Berlin/Brandenburg beherbergt derzeit 40 in Not geratene Tiere in seinem Gehege in Teltow.


      [26 Jan 2009] Magdeburger Zoo investiert 20 Millionen Euro - Vollständig neuer Eingangsbereich geplant
Der Magdeburger Zoo investiert bis 2013 in den Ausbau seiner Anlagen 20 Millionen Euro. Mit der Realisierung des Programms sei bereits im vergangenen Jahr begonnen worden, sagte Direktor Kai Perret am Montag. 45 Prozent der Summe stammen den Angaben zufolge aus Krediten eines Konsortiums von Banken aus der Region.


    [26 Jan 2009] Durchbruch in der Evolutionsforschung - Studie: Höhere Tierarten stammen nicht von niederen Spezies ab
Wissenschaftlern der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) ist gemeinsam mit amerikanischen Forschern ein Durchbruch in der Evolutionsforschung gelungen. Ihren Erkenntnissen zufolge haben sich Tiere nicht vom einfachen zum komplexen Tierstamm entwickelt, sondern sind parallel entstanden, wie die Hochschule in Hannover mitteilte.  


  [27 Jan 2009] Erster Hinweis auf den möglichen Verbleib - Schwan «Petra» möglicherweise in Xanten entdeckt
Bei der Suche nach dem in der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Trauerschwan aus Münster gibt es jetzt einen ersten Hinweis auf den möglichen Verbleib des Tieres.  


    [29 Jan 2009] Die «Schwanenmutter» vom Aasee - Trauerschwan «Petra» seit Anfang Januar vermisst - Spur weist nach Xanten
Seit Anfang Januar fehlt Rita Thieme eine «gute Freundin». Seitdem wird der nach einer Liason mit einem schwanenförmigen Tretboot bekanntgewordene Trauerschwan aus Münster, die «schwarze Petra», vermisst und unter anderem mit einer großen Plakataktion gesucht. Von ihrem Arbeitsplatz in der Gaststätte «Zum Himmelreich» hat Thieme einen Blick auf den Aasee, wo der Schwan sich sonst immer aufhielt.  


  [29 Jan 2009] Lämmer im Tierpark Berlin geboren - Die beiden Schafjungen sind Halbgeschwister
Knapp drei Monate vor Ostern sind mitten im Winter im Berliner Tierpark die ersten Lämmer geboren worden. Am 17. Januar kam ein weibliches Rotkopfschaf zur Welt, wie ein Zoosprecher am Donnerstag sagte. Zwei Tage später folgte ein männlicher Artgenosse. Er wird von den Pflegern zusätzlich mit der Flasche aufgezogen, da seine Mutter nicht genügend Milch gibt.  


  [30 Jan 2009] Schäferhunde in der Beißstatistik auf Platz Eins - Deutliche Distanz zu Rottweilern und Pittbulls
Schäferhunde haben zwischen den Jahren 2004 und 2007 mit Abstand mehr Menschen in Hessen verletzt als Pitbulls oder Rottweiler. Das meldet die «Frankfurter Rundschau» (Freitagausgabe) unter Bezug auf die hessische Beißstatistik.  


  [30 Jan 2009] Sender sollen Schweinswale abschrecken - Land unterstützt die Nachrüstung von Fischereinetzen
Zum Schutz von Schweinswalen in der Ostsee unterstützt das Land Mecklenburg-Vorpommern Fischereibetriebe bei der Nachrüstung von Netzen mit entsprechenden Abschrecksendern. Die Anschaffung der ersten sogenannten Pinger sei bereits im vergangenen Jahr gefördert worden, teilte das Umweltministerium am Freitag in Schwerin mit.  


  [30 Jan 2009] In Xanten entdeckter Schwan ist nicht die «schwarze Petra» - Das Tier wird seit Anfang des Jahres vermisst
Bei der Suche nach dem wegen seiner Liebe zu einem Tretboot bekanntgewordenen Trauerschwan «Petra» aus Münster hat sich der Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort des Tieres zerschlagen. Bei dem im Bereich einer Seenplatte in Xanten aufgetauchten Vogel handele es sich nicht um die «schwarze Petra», sagte Reinhold Wiens vom Freundeskreis «Schwarze Petra» am Freitag in Münster.  


  [31 Jan 2009] Zootiere sind trotz Dauerfrost munter - Außengehege weiter gut frequentiert - Frostige Temperaturen bedeuten mehr Arbeit für Pfleger
Jedes Tier hat seine eigene Art mit der seit Wochen anhaltenden Winterkälte umzugehen. Während Murmeltiere und Waschbären die derzeitigen Minustemperaturen einfach verschlafen, laufen Kapuzineräffchen, Giraffen und Löwen und Nashörner in den mecklenburg-vorpommerischen Zoos trotzdem gerne im Freigehege herum.  

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