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Am Silvesterabend sollten Türen und Fenster geschlossen und Rollos heruntergelassen werden

Berlin (ddp-bln). Für Haustiere und auch für freilebende Wildtiere ist die Knallerei zu Silvester nach Angaben des Berliner Tierschutzvereins eine Quälerei. Die ungewohnt lauten Geräusche versetzten die Tiere in Angst und Panik, sagte ein Sprecher am Montag. Aus diesem Grund empfiehlt der Verein, auf die Knallerei zum Jahreswechsel zu verzichten.

Für Tierbesitzer gelte aber zumindest, dass ihre Haustiere in der letzten Nacht des Jahres besondere Aufmerksamkeit brauchen. So sollten Hunde in bewohnten Gebieten nur noch angeleint ausgeführt werden, da verfrühte Kracher sie in panischem Schrecken davonlaufen lassen könnten. Am Silvesterabend sollten Türen und Fenster geschlossen und Rollos heruntergelassen werden, um den Lärm etwas zu dämpfen.

Wer sein Tier liebt, sorge in der Silvesternacht für einen ruhigen Ort, an den es sich zurückziehen kann, und verzichte selbst auf den großen Krach, hieß es weiter. Auch Wildtiere in Wald und Flur seien den Silvesterlärm nicht gewohnt. Deshalb appellierte der Tierschutzverein an alle Feiernden, besonders an Waldrändern, auf Lichtungen oder in Parkanlagen auf keinen Fall Feuerwerke zu zünden. (ddp)

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